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Liebe Freunde, liebe Familie und Spender...

25.07.2014 15:27:00

...mittlerweile sind 5 Monate vergangen, seit Samba, Fatou und Absa nach Berlin eingeflogen wurden. Hiermit möchten wir Euch gerne einen Überblick über die medizinschen Entwicklung der drei Kinder geben. 

Fatou:
Geht es ihr sehr sehr gut! Sie hat beide Operationen wunderbar überstanden, trägt tapfer 23Std am Tag ihre maßgeschneiderte Kompressionswäsche und hat volle Mobilität der Arme wieder!

Sie spricht deutsch, ist aufgeweckt und hat in 20 Minuten Fahrrad fahren gelernt...... Sie freut sich auf die Schule in Mbour und fliegt mit Awa, unserer Krankenschwester, Mitte September wieder nach Hause:-) in den Senegal.

Absa :
Auch ihr geht es gut. Sie ist sehr mutig und macht trotz Schmerzen täglich freiwillig ihre Physiotherapie. Allerdings brauchen Ihre Knochen, auf Grund eines Gendefekts, doch mehr Zeit zur vollständigen Heilung. Deshalb mussten wir ihr Abreise nach hinten verschieben, hoffen aber sehr, dass Absa noch Ende diesen Jahres nach Dakar fliegen kann um auch dort die Schule besuchen zu können. ( ihre Schule : Les Cajoutiers ist direkt  in Warang).

Samba:
...... Unser Samba........... wir hoffen auf ein Wunder!

Leider haben wir keine so gute Nachrichten.
Samba hatte einen Darmverschluss - entstanden durch den Balon der Sonde, der auf den Magen und Darm gedrückt hat. Der Darm hat sich quasi in sich verkrampft - wie selbst gefressen. Es musste sofort eine Investigation in der Helios Klinik durchgeführt. Der Darm konnte sich wieder entkrampfen und hat sich selbst erholt. Das ging sehr schnell und hat keine Begleiterscheinungen, da es rechtzeitige entdeckt und behandelt wurde.  

So, dass waren die guten Nachrichten. Nun zu den wirklich schlechten!  

Seine Speiseröhre macht Probleme - um es mit den Worten von den Chirurgen auszudrücken - Samba ist so nicht überlebensfähig! 

Leider zieht sich, bei längeren zeitlichen Abständen der Pochierung (Weitung der Speiseröhre), seine Speiseröhre an einer Stelle immer wieder zusammen. Würde er nicht weiter kontinuierlich pochiert werden, würde sich die Speiseröhre an dieser Stelle, über kurz oder lang, wieder komplett verschliessen und Samba könnte keine Nahrung mehr zu sich nehmen - wir wären also wieder am Anfang...... 

Wenn Samba ein deutsches Kind wäre, würden die Ärzten Samba volle 12 Monate pochieren..............würde bis Februar keine stabile Verbesserung stattfinden, muss er operiert werden - seine letzte Chance. Allerdings eine sehr heikle Operation. 

Liebe Freunde, ihr könnt euch vorstellen, dass wir ALLES MÖGLICHE machen wollen, um Samba's Genesung zu sichern um ihn ein langes Leben zu ermöglichen.Deshalb haben wir seinen Aufenthalt in Berlin verlängert - er wird in Berlin bleiben, bis er wieder gesund ist. 

Wie jedes kleines Kind, braucht Samba in solche Momente, ganz besonders seine MAMA!Deshalb haben wir entschieden, seine Mutter für einen 3-4 wöchigen Besuch, nach Berlin zu holen. 

Um diese Untersützung für Samba zu ermöglichen, BRAUCHEN WIR EURE FINANZIELLE HILFE!

 Es werden ca. 2000 - 3000 Euro anfallen, damit wir seine Mutter nach Berlin kommen lassen können:

- festgebuchtes Flugticket
- Kranken/Unfallversicherung ( notwendig für das Visa)
- Austellung des Passes inkl. Photos und Anträge
- Betreuung -Transportkosten
- Kleidungen - je nach Wetterlage 

WIR SIND UNS ALLE SICHER, DASS DER BESUCH SEINER MAMA, SAMBA DIE NOTWENDIGE KRAFT GEBEN WIRD, UM SEINEN KAMPFGEIST FÜR DIE KOMMENDEN SCHWEREN MONATE ZU STÄRKEN! 

Wir freuen uns über jede Spende und können jeden Cent gebrauchen! 

Vielen Dank!

SAGE Hospital e. V.
Berliner Volksbank

IBAN        DE02 1009 0000 7189 7660 03
BIC           BEVODEBB

bei Bedarf werden selbstvständlich Spendenquittungen ausgestellt und zugesandt.


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21.08.2014 19:26:00
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Das Sage Hospital ist ein Kinderkrankenhaus im Senegal/Westafrika, zwei Autostunden südlich von Dakar. Dieses Haus wird, initiiert durch Cynthia Clottey und Katharina von Ballestrem, seit 2003 vom Verein Sage Hospital e.V. wieder aufgebaut, erweitert und mit den Mitteln für seinen alltäglichen Betrieb versorgt.

Möglich gemacht wird dies zum einen durch die intensive Unterstützung von privaten Spendern. Des Weiteren hat der Sage Club Berlin die Patenschaft für das Hospital mit übernommen und veranstaltet regelmässig Events, deren Erlös dem Verein zugute kommen. Alle am Projekt Beteiligten arbeiten ehrenamtlich ohne finanzielle Vergütung. Jede Spende hilft und wird direkt dem Krankenhaus und seinen zur Zeit etwa 700 monatlichen Patienten zugeführt.

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